79.345 Bücher, abrufbar ohne Anmeldung, ohne Gebühr, ohne Werbebanner. So viele Titel weist die Startseite von gutenberg.org am 7. September 2026 aus. Hinter dieser Zahl steckt kein Konzern, sondern ein Vorhaben, das älter ist als das World Wide Web: Project Gutenberg digitalisiert seit 1971 Werke, deren Schutzfrist abgelaufen ist, und gibt sie an die Allgemeinheit zurück.
Wer im Deutschen nach dem Gutenberg Projekt sucht, landet allerdings schnell zwischen mehreren Adressen, die sich ähnlich schreiben und trotzdem verschiedene Dinge sind. Diese Seite sortiert das: Sie erklärt die drei Angebote, zeigt Schritt für Schritt, wie Sie ein Buch finden und in Ihrem Wunschformat herunterladen, klärt die Rechtslage in Deutschland und führt am Ende in die Volltexte, die hier im Haus liegen.
Drei Adressen, drei Rollen: gutenberg.org, projekt-gutenberg.org, gutenberg.net
Alle drei stellen klassische Literatur kostenlos ins Netz, alle drei berufen sich auf denselben Namenspatron aus Mainz. Verwandt sind sie nur lose.
| Project Gutenberg | Projekt Gutenberg-DE | gutenberg.net | |
|---|---|---|---|
| Adresse | gutenberg.org | projekt-gutenberg.org | diese Seite |
| Start | 1971, USA | 1994, Deutschland | 1998 als PG-Adresse, heute Magazin |
| Umfang | 79.345 Titel, rund 2.400 auf Deutsch | knapp 13.000 Titel, überwiegend deutsch | wachsende Auswahl an Grundlagentexten |
| Was Sie bekommen | Dateien zum Herunterladen | Lesefassung kapitelweise im Browser | redaktionelle Werkseiten mit Einordnung |
| Weiterverwendung | gemeinfreie Texte frei nutzbar, auch kommerziell | ausschließlich privater Gebrauch | Volltext-Verweis auf die freie Quelle |
Gunter Hille übernahm den Namen 1994 für sein deutschsprachiges Projekt Gutenberg, mit Zustimmung von Michael S. Hart, dem Gründer des amerikanischen Originals. Seither laufen beide getrennt: eigene Bestände, eigene Technik, eigene Nutzungsregeln. Anfang 2026 wechselte das deutsche Projekt Gutenberg erneut den Betreiber und wird seither von der Cultural Assets GmbH weitergeführt.
Die letzte Zeile der Tabelle sorgt regelmäßig für Missverständnisse. Die Nutzungsbedingungen von Projekt Gutenberg-DE erlauben die Texte „ausschließlich zum privaten Gebrauch“; Vervielfältigung, Weitergabe oder Bearbeitung darüber hinaus sind untersagt, auch wenn der zugrunde liegende Text längst gemeinfrei ist. Wer Passagen weiterverarbeiten oder in einer eigenen Ausgabe drucken will, greift deshalb besser zur amerikanischen Quelle mit ihrer klaren Lizenz.
Bleibt diese Domain. gutenberg.net war zwischen 1998 und 2003 selbst eine Adresse des Project Gutenberg. Bibliotheken, Universitäten und Lexika verweisen bis heute auf Pfade unter dieser Adresse. Wir führen sie in deutscher Sprache fort, allerdings nicht als zweite Kopie des Katalogs, sondern als redaktionelle Werkseiten.
Von einer Nacht am Großrechner zur Weltbibliothek
Die Gründungsgeschichte ist gut dokumentiert und erstaunlich unspektakulär. Michael S. Hart, damals Student an der University of Illinois, bekam Rechenzeit auf einem Xerox-Sigma-V-Großrechner. Statt sie für Berechnungen zu nutzen, tippte er 1971 den Text der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung ab. Fünf Kilobyte, der erste elektronische Text von Project Gutenberg.
Harts Überlegung dahinter war simpel. Ist ein Text einmal digital erfasst, kostet jede weitere Kopie praktisch nichts. Aus dieser Idee wurde über vier Jahrzehnte eine Bibliothek, die er bis zu seinem Tod im Jahr 2011 begleitete. Getragen wird sie heute von der Project Gutenberg Literary Archive Foundation, kurz PGLAF, einer gemeinnützigen Stiftung in den Vereinigten Staaten, die sich über Spenden finanziert. Die PGLAF stellt auch die Rechtstexte bereit, die jeder Datei vorangestellt sind. Bezahlt wird nichts davon: Weder für den Download noch für die Nutzung der Website verlangt jemand Geld.

Es folgten die Bill of Rights, die amerikanische Verfassung, die Bibel und Shakespeare, Stück für Stück. Ein zweiter Wendepunkt kam im Jahr 2000, als Charles Franks die Distributed Proofreaders gründete. Seither wird das Korrekturlesen gescannter Seiten auf viele Freiwillige verteilt. Jeder liest eine einzelne Seite gegen das Faksimile, statt dass eine Person ein ganzes Buch prüft. Das erklärt, warum der Bestand ab den 2000er-Jahren so schnell wuchs.
Die Eckdaten in der Übersicht:
- 1971: erster elektronischer Text, die US-Unabhängigkeitserklärung
- 1994: Projekt Gutenberg-DE startet als eigenständiges deutschsprachiges Angebot
- 1998 bis 2003: gutenberg.net gehört zu den Adressen des Project Gutenberg
- 2000: Distributed Proofreaders verteilen das Korrekturlesen auf Freiwillige
- 2001: Project Gutenberg Australia geht online, 2007 folgt Kanada
- 2011: Michael S. Hart stirbt, das Projekt läuft ehrenamtlich weiter
- 2026: der Bestand liegt bei 79.345 Titeln
So finden Sie ein Buch: suchen, filtern, herunterladen
Der Zugang ist bewusst schlicht gehalten. Die Startseite firmiert als „Free eBooks“, und mehr braucht es auch nicht: keine Registrierung, kein Warenkorb, keine App-Pflicht. Vier Schritte führen vom Einstieg zum fertigen Buch auf dem Lesegerät.
- Suchen. Das Suchfeld oben nimmt Autor, Titel und Schlagwort in einem Rutsch. Genauer wird es mit der Advanced Search: Dort gibt es getrennte Felder für Autor, Titel, Subject und Sprache, dazu die Auswahl nach LoC-Sachgruppe und Dateityp. Autor „Goethe“ plus Sprache „German“ liefert genau das, was Sie erwarten.
- Stöbern. Wer kein bestimmtes Buch sucht, geht über die Browse-Listen nach Autor, Sprache oder Kategorie. Oder über die Bestenlisten der letzten 24 Stunden, 7 und 30 Tage. Die Sprachliste Deutsch bündelt rund 2.400 Werke an einer Stelle.
- Format wählen. Jede Werkseite zeigt eine Tabelle mit allen verfügbaren Dateien, dazu die Dateigröße und das Freigabedatum.
- Lesen oder speichern. Entweder direkt im Browser lesen oder die Datei herunterladen, wahlweise über HTTPS, per Torrent oder von einem der Spiegelserver.
Ein Detail, das viel Zeit spart: Jedes Werk trägt eine feste Nummer, die in der Adresse der Werkseite steht. Wer sie kennt, springt mit `gutenberg.org/ebooks/` plus Nummer direkt zum Buch und spart sich die Suche. Genau diese Nummern nutzen auch Bibliothekskataloge, wenn sie auf einen freien Volltext verweisen.
Welches Format wofür?
| Format | Geeignet für | Hinweis |
|---|---|---|
| EPUB3 | moderne E-Reader, Tablets, Smartphones | Standardempfehlung, auch für aktuelle Kindle-Modelle |
| EPUB (ältere Fassung) | Lesegeräte, die mit EPUB3 nicht zurechtkommen | dieselbe Datei in schlichterer Auszeichnung |
| Kindle (MOBI) | Kindle-Geräte vor 2013 | nur noch für Altgeräte, Übertragung per USB |
| HTML | Lesen im Browser, Zitatsuche | Bilder und Kapitelsprünge bleiben erhalten |
| Reiner Text | Weiterverarbeitung, Textanalyse, Vorlesefunktion | robusteste Fassung, keine versteckte Formatierung |
Für neuere Geräte von Amazon Kindle ist der Umweg über MOBI überflüssig. Laden Sie die EPUB3-Datei herunter und schicken Sie sie über „Send to Kindle“ an Ihre persönliche Kindle-Adresse, dann erscheint das Buch automatisch auf allen angemeldeten Geräten. Wer Formate umwandeln oder eine Bibliothek verwalten will, kommt mit der freien Software Calibre weiter.

Ein PDF gibt es beim Download übrigens nicht. Project Gutenberg verzichtet bewusst darauf, weil ein festes Seitenlayout auf kleinen Displays schlecht funktioniert. Jede Werkseite nennt dafür zwei Angaben, die anderswo fehlen: einen Lesbarkeitswert nach Flesch und die Zahl der Downloads der letzten dreißig Tage.
Und eine Einschränkung, die selten irgendwo steht: Die Vorlagen sind alte Druckausgaben. Rechtschreibung, Interpunktion und manchmal die Kapitelzählung folgen der Vorlage, nicht heutigen Standards. Für wissenschaftliche Zitate brauchen Sie weiterhin eine kritische Ausgabe. Zum Lesen und für den Überblick reicht der freie Volltext.
Was gemeinfrei bedeutet und warum die Grenze in Deutschland anders verläuft
Ein Buch landet nicht deshalb bei Project Gutenberg, weil es alt ist, sondern weil sein Urheberrecht abgelaufen ist. Ein gedrucktes Buch von 1930 kann noch geschützt sein, ein Text von 1850 ist es sicher nicht. Entscheidend sind die Lebensdaten des Autors, nicht das Alter der Ausgabe. In Deutschland regelt das § 64 Urheberrechtsgesetz: Der Schutz endet 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers, gerechnet ab dem Ende des Todesjahres. Im Regelfall werden die Werke des Autors also am 1. Januar des 71. Jahres frei. Wer 1955 gestorben ist, dessen Bücher sind seit dem 1. Januar 2026 gemeinfrei.
Im englischen Sprachraum heißt dieser Zustand public domain. Das amerikanische Urheberrecht rechnet allerdings anders: Dort hängt die Frist vor allem am Veröffentlichungsjahr, nicht am Sterbejahr des Autors. Dieselben Bücher können deshalb in einem Land frei und im anderen geschützt sein.
Gemeinfreie Werke darf jeder verwenden, geschützte nicht, und wo die Grenze verläuft, entscheidet das Urheberrecht des Landes, in dem Sie sitzen. Was die Nutzung praktisch erlaubt, steht kompakt in unserer Übersicht zur Gemeinfreiheit und zur Project-Gutenberg-Lizenz: lesen, kopieren, ausdrucken, verändern und weitergeben, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen. Eine Einschränkung bleibt: Wer den Namen „Project Gutenberg“ mitverwendet, übernimmt auch die Lizenzbedingungen. Wer den Textkopf entfernt, hat einen gemeinfreien Text ohne jede Auflage.

Warum Project Gutenberg in Deutschland gesperrt war
Der bekannteste Fall der Projektgeschichte drehte sich nicht um Raubkopien, sondern um zwei Rechtsordnungen, die dasselbe Buch verschieden bewerten. Der S. Fischer Verlag ließ über die Kanzlei Waldorf Frommer wegen 18 Werken von Thomas Mann, Heinrich Mann und Alfred Döblin vorgehen, die auf gutenberg.org als E-Books abrufbar waren. In den USA galten die Texte als frei, in Deutschland waren die Autoren noch geschützt. Das Landgericht Frankfurt am Main gab dem Verlag am 9. Februar 2018 recht (Az. 2-03 O 494/14), das Oberlandesgericht Frankfurt bestätigte die Entscheidung am 30. April 2019. Damit war die Rechtslage für Frankfurt und den Rest der Bundesrepublik geklärt: Wer Texte von hier aus abrufbar macht, muss sich an deutschen Fristen messen lassen.
Für deutsche Verlage war das ein Erfolg vor einem deutschen Gericht, für Leser hier eine Zäsur. Die Reaktion fiel drastisch aus. Statt die 18 Titel zu entfernen, sperrte Project Gutenberg ab März 2018 den kompletten Zugriff für deutsche IP-Adressen. Auch englische, französische oder finnische Bücher waren damit unerreichbar. Von März 2018 bis in den Herbst 2021 war von Deutschland aus kaum ein Titel verfügbar. Erst im Oktober 2021 einigten sich die Beteiligten. Seither ist die Deutschlandsperre aufgehoben: Nur die Werke der drei genannten Autoren bleiben für deutsche Nutzer gesperrt, solange ihr Schutz hier nicht abgelaufen ist. Alles andere steht wieder offen.
Diese Reste lösen sich von selbst auf. Heinrich Mann starb 1950, Thomas Mann 1955, Alfred Döblin 1957. Nach deutscher Frist sind die Werke Heinrich Manns seit Januar 2021 frei, die von Thomas Mann seit Januar 2026, Döblin folgt im Januar 2028.
Praktischer Hinweis: Wenn Ihnen heute eine Fehlermeldung begegnet, liegt das fast nie an einer Sperre, sondern an einem Server-Neustart oder einem überlasteten Spiegel. Die Adressen der Mirrors stehen im Hilfebereich, der kostenlose Download funktioniert dort genauso.
Die Schwesterprojekte: Kanada, Australien und die anderssprachigen Ableger
Weil jedes Land eigene Schutzfristen kennt, sind neben dem amerikanischen Original eigenständige Projekte entstanden. Sie tragen denselben Namen, sind aber organisatorisch getrennt.
- Project Gutenberg Australia (gutenberg.net.au), gegründet 2001 von Colin Choat. Über 5.000 Titel, die nach australischem Recht frei sind, darunter Autoren, die in den USA noch geschützt sind. Seit dem 1. Januar 2025 nimmt das Projekt keine neuen Bücher mehr auf.
- Project Gutenberg Canada (gutenberg.ca), online seit dem 1. Juli 2007. Schwerpunkt: kanadische Literatur in Englisch und Französisch. Kanada verlängerte seine Schutzfrist Ende 2022 von 50 auf 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers, was den Zuwachs seither bremst.
- Projekt Gutenberg-DE (projekt-gutenberg.org) für deutschsprachige Literatur, seit 1994. Fast zwanzig Jahre lang lag das Angebot auf den Servern von Spiegel Online, daher suchen viele bis heute nach „Gutenberg Spiegel“. Anfang 2020 zog es auf die eigene Adresse um.
- Projekt Runeberg (runeberg.org) für nordische Literatur sowie ReadingRoo.ms für Vorabfassungen und Materialien, die noch nicht im Hauptkatalog stehen.
Wie sich die vier Gutenberg-Projekte und die deutschen Alternativen Zeno.org, Deutsches Textarchiv und Wikisource nach Umfang, Formaten und Nutzungsrechten unterscheiden, steht im Vergleich der freien Volltextbibliotheken.
Wer international sucht, stößt auf die Schreibweisen proyecto Gutenberg, projeto Gutenberg oder progetto Gutenberg. Gemeint ist damit fast immer derselbe Katalog auf gutenberg.org. Er führt Werke in über sechzig Sprachen, die spanischen, portugiesischen und italienischen Bestände liegen also alle dort.
Die Digitale Bibliothek auf gutenberg.net
Auf dieser Domain knüpft die Digitale Bibliothek von gutenberg.net an die alten Pfade an. Zu jedem Werk erklären wir Entstehung, Inhalt und Wirkung, nennen die wichtigsten Ausgaben und verweisen auf den kostenlosen Volltext. Gedacht ist das als Einstieg für alle, die vor einem Katalogeintrag stehen und nicht wissen, worauf sie sich einlassen.
Philosophie
Philosophie
- Tractatus theologico-politicus, Teil 2 (A Theologico-Political Treatise, Part II) — Baruch de Spinoza, 1670
- Tractatus theologico-politicus, Teil 3 (A Theologico-Political Treatise, Part III) — Baruch de Spinoza, 1670
- Tractatus theologico-politicus, Teil 4 (A Theologico-Political Treatise, Part IV) — Baruch de Spinoza, 1670
- Tractatus theologico-politicus, Teil 1 (A Theologico-Political Treatise, Part I) — Baruch de Spinoza, 1670
- Tractatus de intellectus emendatione (On the Improvement of the Understanding) — Baruch de Spinoza, 1677
- Ethica, ordine geometrico demonstrata (Ethics) — Baruch de Spinoza, 1677
- Discours de la méthode (Discourse on the Method) — René Descartes, 1637
- Principia philosophiae (Selections from the Principles of Philosophy) — René Descartes, 1644
Gesellschaft und Wirtschaft
- Supply and Demand — Hubert D. Henderson, 1922
- Qu'est-ce que la propriété? (What is Property?) — Pierre-Joseph Proudhon, 1840
- Système des contradictions économiques (System of Economical Contradictions) — Pierre-Joseph Proudhon, 1846
Literatur und Kunst
- Emma — Jane Austen, 1815
- A Short Biographical Dictionary of English Literature (Biographisches Lexikon der englischen Literatur) — John W. Cousin, 1910
- The Notebooks of Leonardo Da Vinci — Leonardo da Vinci, 1883
- The Vicar of Wakefield (Der Landprediger von Wakefield) — Oliver Goldsmith, 1766
- She Stoops to Conquer (Sie beugt sich, um zu siegen) — Oliver Goldsmith, 1773
- The Importance of Being Earnest (Bunbury oder Ernst sein ist alles) — Oscar Wilde, 1895
Abenteuer und frühe Science-Fiction
- A Princess of Mars (Eine Prinzessin vom Mars) — Edgar Rice Burroughs, 1912
- Tarzan of the Apes (Tarzan bei den Affen) — Edgar Rice Burroughs, 1912
- The Monster Men (Die Monstermenschen) — Edgar Rice Burroughs, 1913
- The Gods of Mars (Die Götter des Mars) — Edgar Rice Burroughs, 1913
- The Return of Tarzan (Tarzans Rückkehr) — Edgar Rice Burroughs, 1913
- The Outlaw of Torn (Der Geächtete von Torn) — Edgar Rice Burroughs, 1914
- The Mad King (Der tolle König) — Edgar Rice Burroughs, 1914
- The Warlord of Mars (Der Kriegsherr des Mars) — Edgar Rice Burroughs, 1914
- At the Earth s Core (Im Erdinnern) — Edgar Rice Burroughs, 1914
- The Beasts of Tarzan (Tarzans Tiere) — Edgar Rice Burroughs, 1914
- The Mucker (Der Mucker) — Edgar Rice Burroughs, 1914
- Pellucidar — Edgar Rice Burroughs, 1915
- The Son of Tarzan (Tarzans Sohn) — Edgar Rice Burroughs, 1915
- The Lost Continent (Beyond Thirty) — Edgar Rice Burroughs, 1916
- Thuvia, Maid of Mars (Thuvia, das Mädchen vom Mars) — Edgar Rice Burroughs, 1916
- Tarzan and the Jewels of Opar (Tarzans Schatz von Opar) — Edgar Rice Burroughs, 1916
- The Oakdale Affair (Die Oakdale-Affäre) — Edgar Rice Burroughs, 1918
- Out of Time s Abyss (Aus dem Abgrund der Zeit) — Edgar Rice Burroughs, 1918
- The Land That Time Forgot (Das vergessene Land) — Edgar Rice Burroughs, 1918
- The People That Time Forgot (Das vergessene Volk) — Edgar Rice Burroughs, 1918
- Jungle Tales of Tarzan (Tarzans Dschungelgeschichten) — Edgar Rice Burroughs, 1919
- Tarzan the Untamed (Tarzans Rache) — Edgar Rice Burroughs, 1920
- The Efficiency Expert (Der Effizienzexperte) — Edgar Rice Burroughs, 1921
- Tarzan the Terrible (Tarzan der Schreckliche) — Edgar Rice Burroughs, 1921
- The Chessmen of Mars (Die Schachfiguren des Mars) — Edgar Rice Burroughs, 1922
- Gulliver of Mars (Gulliver auf dem Mars) — Edwin Lester Arnold, 1905
Zur Übersicht der Digitalen Bibliothek

Der Bestand wächst schrittweise, die Reihenfolge folgt den Werken, die am häufigsten über diese Adresse gesucht werden. Wie es dazu kam, dass Bücher überhaupt in Serie hergestellt werden konnten, steht im Beitrag über den Buchdruck und seine Verbreitung; wer sich für den Namensgeber selbst interessiert, findet die Lebensdaten im Porträt über Johannes Gutenberg.
Was Sie mitnehmen sollten
- Project Gutenberg gibt es mehrfach: international seit 1971 auf gutenberg.org, deutschsprachig seit 1994 auf projekt-gutenberg.org, dazu die Schwesterprojekte in Australien und Kanada.
- Beides ist kostenlos und legal, solange die Werke gemeinfrei sind. In Deutschland endet der Schutz 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.
- EPUB3 ist die richtige Wahl für fast jedes Gerät, reiner Text die verlässlichste Grundlage für Zitate und Textarbeit.
- Die Deutschlandsperre von 2018 bis 2021 war eine Folge unterschiedlicher Schutzfristen und ist aufgehoben.
- Freie Volltexte des amerikanischen Originals dürfen Sie beliebig weiterverwenden. Beim deutschen Ableger gilt ausdrücklich nur der private Gebrauch.

